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Mittwoch, den 31.07.2019
Syntheselabore profitieren von wasserfreien Reaktionskühlern

Asynt berichtet über eine neue wissenschaftliche Bewertungsstudie ihres wasserfreien Kühlers Condensyn durch die Technological University Dublin (TU Dublin), in der Leistungfähigkeit im Vergleich zum Liebig-Wasserkühler, Einsparpotenzial für Wasser und Vermeidung von Überschwemmungen im Mittelpunkt standen.

Aufgrund zahlreicher Pannen durch Überschwemmungen bei der Verwendung von Liebig-Wasserkühlern in Syntheselaboren für Studenten und Doktoranden führte die TU Dublin eine Bewertung von wasserfreien Condensyn-Reaktionskühlern durch.

Für häufig verwendete niedrigsiedende Lösungsmittel, wie Aceton und Ethanol, war der Condensyn-Kühler in der Leistung dem wasserverbrauchenden Liebig-Kühler überlegen.

Die TU Dublin schätzte, dass im Verlauf einer Laborveranstaltung für Studenten ein Kühler typischerweise für 2 Stunden verwendet wird. Dies führt zu einem gesamten Wasserverbrauch von mindestens 264 l pro Studentenpaar, wobei im Labor etwa 10 Gruppen betreut werden und damit etwa 2 640 l Wasser mit einem normalen Liebig-Kühler verbraucht werden. Aus dem Bericht geht hervor, dass die Einführung von wasserfreien Condensyn-Kühlern in den Studentenlaboren pro Jahr zu einer Wassereinsparung von 420 000 l Wasser führen würde, was einer Kosteneinsparung von €970 für die TU Dublin, Tallaght Campus, entspräche. Zudem geht man auch von einer möglichen, noch größeren Wassereinsparung in den Forschungslaboren aus, wo Reaktionen häufig über mehrere Tage ablaufen.

Dr. John Moran, technischer Leiter an der TU Dublin, erklärte dazu: „Diese wasserfreien Condensyn-Kühler werden aufgrund eines geringeren Wasserverbrauchs im Labor von erheblichem Vorteil für die Umwelt sein, durch den stark verringerten Wasserkonsum zu Kosteneinsparungen führen und gleichzeitig mögliche Schäden durch auslaufendes Wasser, wie bei gängigen Liebig-Kühlern, ausschließen. Durch die Verwendung der Condensyn-Kühler in den studentischen Ausbildungslaboren werden sich unsere Investitionskosten nur allein durch die Wassereinsparung in weniger als drei Jahren amortisiert haben.“

Weitere Informationen:
www.asynt.com

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Letzte Aktualisierung am 19.10.2019
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